It is finished. For over a year, we worked on our project. A project that only took shape on the Internet, was aimed at completion. He in the USA, I here in Germany in the heart of Europe - two continents separated by a lot of water, so we created this joint project, created art, through an advanced carrier, the Internet. Roy Murry's poems are courted by my illustrations, hovering between clouds, inviting you to dream, inviting you to think.

 

At this point I would like to thank Twitter and Facebook, because without those carriers, I would not have known these great gentlemen.

 

These voices of the voices are not only superficial and hollow. They are very well capable of deep - friendship for years - only through writing, realizing projects and creating art.

 

Whether virtual, whether printed on paper - between the pages is a mystery. Open your eyes and see the world with our eyes.

 

 

 

Thank you Roy Murry for this project. It gave me great pleasure. Gabriele Napierata Author

 

 

 

Es ist vollbracht. Über ein Jahr arbeiteten wir an unserem Projekt. Ein Projekt, welches nur über das Internet Formen annahm, zur Vollendung strebte. Er in den USA, ich hier in Deutschland im Herzen von Europa - zwei Kontinente durch sehr viel Wasser getrennt, so erschufen wir dieses gemeinsame Projekt, erschufen Kunst, durch einen fortschritt-lichen Träger, eben dem Internet. Roy Murry´s Gedichte von meinen Illustrationen umworben, schweben zwischen Wolken, laden ein zum Träumen, laden ein zum Denken.

 

An dieser Stelle danke ich auch Twitter und Facebook, denn ohne jene Träger, hätte ich diesen großen Herren nicht kennengelernt.

 

Diese Träger der Stimmen sind eben doch nicht nur oberflächlich und hohl. Sie sind sehr wohl in der Lage Tiefe - Freundschaft über Jahre - nur durch Schreiben, gemeinsame Projekte zu verwirklichen und Kunst zu erschaffen.

 

Egal, ob virtuell, ob gedruckt auf Papier - zwischen den Seiten liegt ein Geheimnis. Macht Eure Augen auf und seht, seht die Welt mit unseren Augen.

 

 

 

Vielen Dank Roy Murry für dieses Projekt. Es hat mir große Freude bereitet. Gabriele Napierata Autorin

 

 

It is finished. For over a year, we worked on our project. A project that only took shape on the Internet, was aimed at completion. He in the USA, I here in Germany in the heart of Europe - two continents separated by a lot of water, so we created this joint project, created art, through an advanced carrier, the Internet. Roy Murry's poems are courted by my illustrations, hovering between clouds, inviting you to dream, inviting you to think.

 

At this point I would like to thank Twitter and Facebook, because without those carriers, I would not have known these great gentlemen.

 

These voices of the voices are not only superficial and hollow. They are very well capable of deep - friendship for years - only through writing, realizing projects and creating art.

 

Whether virtual, whether printed on paper - between the pages is a mystery. Open your eyes and see the world with our eyes.

 

 

 

Thank you Roy Murry for this project. It gave me great pleasure. Gabriele Napierata Author

 

 

 

Es ist vollbracht. Über ein Jahr arbeiteten wir an unserem Projekt. Ein Projekt, welches nur über das Internet Formen annahm, zur Vollendung strebte. Er in den USA, ich hier in Deutschland im Herzen von Europa - zwei Kontinente durch sehr viel Wasser getrennt, so erschufen wir dieses gemeinsame Projekt, erschufen Kunst, durch einen fortschritt-lichen Träger, eben dem Internet. Roy Murry´s Gedichte von meinen Illustrationen umworben, schweben zwischen Wolken, laden ein zum Träumen, laden ein zum Denken.

 

An dieser Stelle danke ich auch Twitter und Facebook, denn ohne jene Träger, hätte ich diesen großen Herren nicht kennengelernt.

 

Diese Träger der Stimmen sind eben doch nicht nur oberflächlich und hohl. Sie sind sehr wohl in der Lage Tiefe - Freundschaft über Jahre - nur durch Schreiben, gemeinsame Projekte zu verwirklichen und Kunst zu erschaffen.

 

Egal, ob virtuell, ob gedruckt auf Papier - zwischen den Seiten liegt ein Geheimnis. Macht Eure Augen auf und seht, seht die Welt mit unseren Augen.

 

 

 

Vielen Dank Roy Murry für dieses Projekt. Es hat mir große Freude bereitet. Gabriele Napierata Autorin

 

The children of iceland. Die Kinder von Eisland

Die Kinder von Eisland

Eisland ist ein garstiges und frostiges Land, das nur den Winter kennt. Seine Bewohner leben mit Schnee und Eis und fühlen sich trotzdem an diesem Ort wohl. Es sind bescheidene, robuste Bewohner, die sich mit der Witterung abfinden und gerne barfuß im Schnee herumlaufen. Doch eine alte Geschichte berichtet von fünf Kindern, die einen Traum hatten. Sie träumten von einem Fleckchen grünem Gras, wo man mit einem Ball nach Herzenslust spielen kann ... und dann taucht plötzlich noch eine alte Schneehexe auf. Gehen Träume wirklich in Erfüllung, wenn man ganz fest daran glaubt?

 

Gabriele Napierata nimmt uns in ihrem liebevoll, illustrierten Kinderbilderbuch mit auf einen Reise in ein imaginäres Land und erzählt eine Geschichte, in der durch die Kraft des Träumens und der Glaube an Veränderung Unmögliches gelingen kann.

 

Iceland is a nasty and frosty country that only knows the winter. Its inhabitants live with snow and ice and still feel comfortable in this place. They are modest, rugged inhabitants, who accept the weather and like to walk barefoot in the snow. But an old story tells of five children who had a dream. They dreamed of a patch of green grass where you can play with a ball for heart-loving ... and then suddenly an old snow-witch emerges. Do dreams really come true if you believe it?

Gabriele Napierata takes us on a journey into an imaginary country in her loving, illustrated children's picture book and tells a story in which the impossibility can be achieved through the power of dreaming and the belief in change.

Die Kinder von Eisland, by Gabriele Napierata. Driene mit einer der 10 Milchkühe von Eisland. The Children of Iceland, by Gabriele Napierata. Run with one of the 10 milk cows of ice land.

Die Kinder von Eisland, by Gabriele Napierata

Eine Analogie, gefüllt mit Geschichten, Gedichten und mehr, von Schriftstellern, die sich Gedanken über Weihnachten machten.

An analogy, filled with stories, poems, and more, by writers who were thinking about Christmas.

 

Gabriele Napierata

 

Das rote Auto und die Christbaumkugeln

 

Der letzte Schnee schmolz, rutschte von Dächern auf ahnungslose Passanten und sorgte für nasse Krägen und den einen oder anderen Dachschaden. Lustig rannen Wassertropfen über Scheiben, bildeten Rinnsäle – winzige Bäche, und tropften auf den Boden. Jede Pfütze war ein willkommenes Geschenk für dahin eilende Kinder, bewaffnet mit Gummistiefeln und roten, ebenso tropfende Nasen, traten sie ein in diese von der Natur geschaffene Gabe, dass es nur so spritzte und vergaßen für Momente ihre Ungeduld auf andere Geschenke.

 

Der Winter schlief und auch das zu erwartende Weihnachtsfest schien durch den Wärmeeinbruch in die Ferne gerutscht zu sein. Zwei Wochen noch bis um heiligen Fest und doch klopfte der Frühling an die Tür und die Menschen ließen ihn hinein. Es geschah etwas. Das Auto in seinem geduldigen Rot stand noch dort, an Ort und Stelle. Immer noch und vom Schnee fast befreit. Im Nachhinein besehen, konnte niemand mehr sagen, wie lange es dort stand. Auch die Verkäuferin erinnerte sich nicht mehr daran, wann ihr das erste Mal der rote Wagen aufgefallen war. Es war ein großer Platz vor dem Supermarkt und hin und wieder standen dort auch Autos über einen längeren Zeitraum, bis diese abgeholt wurden von den Besitzern oder von Abschleppwagen, veranlasst von der Marktleitung. Dieses Auto jedoch hatte sich auf einen längeren Besuch eingerichtet, von den Ereignissen überrollt, vom Schnee bedeckt, schien es sich zurückgezogen zu haben aus dieser Welt, bis das Wetter umschlug.

 

 

 

116

 

Wochen, vielleicht Monate waren vergangen und niemand hatte sich um das rote Auto gekümmert. Doch jetzt geschah etwas. Immer mehr, immer schneller schmolz die schützende Schicht. Die Strahlen der Sonne waren sehr gewissenhaft, verschenkten sich und gaben doch noch mehr als ihre Wärme. Trübe Gemüter wurden erhellt und selbst den Sonnenunlustigsten drängte es nach draußen, um auch dieses Geschenk zu genießen. Winter, gar Kälte waren in das Land der Vergessenheit gerückt. Der Park füllte sich mit Sonnenhungrigen, der Platz vor dem Supermarkt war fast leer, denn fast kein Mensch dachte bei dem herrlichen Wetter an Einkaufen. Der Gedanke an Arbeit wurde verdrängt, die Pausen waren viel zu kurz. Für diejenigen, die sich wieder unter das Joch der Mühe begaben, blieben nur die sehnsuchtsvollen Blicke Richtung Fenster oder Türe. Doch die im Park genossenen Pausenbrote quollen nicht mehr aus Tupperschalen, welkende Salate wurden nicht gegessen, Zeitungen nicht gelesen und auch die Handys schwiegen an diesem Tag für eine kleine Weile. Es tropfte weiter, doch keiner nahm Anstoß an diesem Umstand. Die Sonnenstrahlen gaben alles Preis. Ja. Etwas geschah. Es geschah auf dem Platz vor dem Supermarkt. Nun fast befreit vom Schnee stand das rote Auto, als Farbtupfer auf dem großen Platz, eine Türe geöffnet und gab den Blick frei auf das dunklere Innere im vorderen Teil des Wagens und auf zwei zappelnde Beine, zwei Füße, die mit der Leere zu kämpfen schienen.

 

Geliebt vom Vater, weil er es liebte, verhasst von beiden Söhnen, weil sie es nicht oft genug fahren durften, geschätzt von der Mutter, weil es ein Beförderungsmittel – ein Lastenesel war, willkommen von der Tochter, weil es da war, stand es dort und begann sich zu offenbaren.

 

 

117

 

Die geöffnete Türe blieb offen stehen, die zappelnden Beine und Füße waren verschwunden, ein lautes Quietschen verriet, dass sich eine der Türen auf der anderen Seite des Wagens geöffnet hatte. Der Schnee schmolz weiter. Das Bild vom roten Auto änderte sich je, als ein Rotschopf am Heck des Wagens auftauchte und sich am Kofferraum zu schaffen machte. Da reagierte die Verkäuferin. Ihr Ziel im Visier eilte sie über den Parkplatz. Die wenigen Autos, die dort standen, waren schnell passiert, sie sah nur das Mädchen, das immer noch am Kofferraum stand, leicht nach vorne gebeugt, ihr den Rücken zukehrend. Was machte das Mädchen da? Am nächsten Morgen sollte der Wagen abgeschleppt werden. „Was tust du nur?“, herrschte sie das Mädchen an, das immer noch am Schloss des Kofferraumes ruckelte. Es wurde sich kurz umgedreht, ein Gesicht wandte sich der Verkäuferin zu. Auf ihre Frage erntete die Verkäuferin einen anklagenden Blick. Die blauen Augen des Mädchens füllten sich mit Tränen, doch es antwortete nicht. Das Mädchen drehte sich um, setzte ihre Bemühungen fort den Kofferraumdeckel zu öffnen. „Das ist nicht dein Auto. Du handelst dir nur Scherereien ein.“ Das Mädchen ruckelte weiter am Schloss des Kofferraumes. „Sage mal, was fällt Dir ein?“ Der Kofferraumdeckel hob sich. „Wie hast du ...?“ Da sah die Verkäuferin den Schlüssel in der Hand des Mädchens aufblitzen. „Du hast einen Schlüssel?“ Verwundert starrte die Verkäuferin auf das blitzende Ding in der Hand des Mädchens. Das Mädchen schwieg weiterhin, bückte sich und tauchte ein in die Dunkelheit des Kofferraumes. Ebenso plötzlich erschien der Rotschopf wieder. Als er sich umwandte, sah die Verkäuferin die Augen des rothaarigen Mädchens aufleuchten. Das Mädchen hielt eine Schachtel in Händen, sehr bedacht darauf, als beherberge es ein kostbares Gut.

 

 

 

118

 

„Warum sprichst Du nicht mit mir?“ Die Ungeduld schwang in der Stimme der Verkäuferin mit, noch mehr als zuvor. „Du kannst doch nicht einfach an ein fremdes Auto gehen.“ Da erinnerte sie sich wieder an den Schlüssel in Händen der Rothaarigen. „Wer bist du überhaupt?“ Wieder wandte sich das Mädchen der Verkäuferin zu. Es blickte die Frau an, öffnete die Lippen, sprach aber nicht und schon schloss sich der Mund wieder. „Lass’ mich doch mal sehen“, die Forderung wurde ohne Reue von der Verkäuferin in den Raum gestellt. „Was hast du da?“ Sie griff nach der Schachtel, griff ins Leere. Das Mädchen war schneller gewesen, glitt zurück zum roten Auto, als biete es Schutz. Dann überlegte es sich und zögernd zeigte es seine Beute dann doch. Die Schachtel war alt, aus Pappe. Alleine der Deckel der Pappschachtel hätte Geschichten erzählen können, hätte er sich der menschlichen Sprache bemächtigen dürfen. Von Flecken übersät, von Rissen gezeichnet, sprach er dennoch auf seine Weise von einem bewegten Leben. Doch war es nicht die Schachtel, die das Mädchen zu schützen versuchte. Der Deckel wurde angehoben. Es blitzte in der Sonne auf. Acht Christbaumkugeln lagen in ihrem Bett, ausgekleidet mit Seidenpapier und hätten dort noch Ewigkeiten, von der Welt nicht bemerkt, in der Schachtel verbringen können. Sehr zerbrechlich sahen sie aus, aus Lauscherglas vermutlich. Bunt, glänzend und so zerbrechlich, scheinbar mit weißem Zuckerguss versehen, mit kleinen Bildchen von Engeln und Weihnachtsmännern, Weihnachtsbäumen und einem Stern verziert. Alle Acht waren hübsch anzusehen und allesamt waren sie ohne Frage sehr, sehr alt.

 

Später, als das Mädchen im Büro des Marktleiters saß und immer noch kein einziges Wort gesprochen hatte, aber in die Schachtel der Christbaumkugeln schaute, als müsse es denen da drinnen ein

 

 

119

 

Geheimnis abringen, dann aufblickte, hinüber zum Fenster sah, nahm es das Bild jenseits des Fensters erst bewusst wahr. Die Rothaarige schluckte, wollte nicht weinen, weil sie schon zu oft geheult hatte. Durch Weinen wurde nichts besser. Sie musste das Lachen wieder lernen, musste üben wieder Freude zu empfinden. Diese Christbaumkugeln waren ein erster Schritt. In ihnen sah sie sich und sie sah auch die Vergangenheit von sich abgleiten. Sie sah durch das Fenster und sah die Ruine, ehemals ein gut besuchtes Kaufhaus, ein riesiger Komplex – Laden an Laden, aber das war einmal. Jetzt standen dort nur Fragmente, einzelne Wände, Säulen, Drähte aus Stahl ragten in den Himmel, schienen auf etwas zu deuten. Teile vom Dach wurden gehalten, deuteten in die entgegen gesetzte Richtung und alles war abgesperrt – von der Welt weggesperrt. Und doch sah man das Mahnmal. Es war nicht Rot, wie das Auto dort draußen auf dem Platz vor dem Supermarkt, welches in seiner Auffälligkeit so unauffällig war. Das Ding würde morgen irgendwann abgeholt werden, hatte die Verkäuferin gesagt. Ihre Eltern würden damit nicht mehr fahren können, ihre Brüder sich nicht mehr streiten, wer es sich ausleihen dürfte. Ihre Familie hatte man vernichtet, nur sie war übrig geblieben.

 

Wie verrückt musste man sein, um sich selbst in die Luft zu sprengen? Konnte das tatsächlich ein Glaube anrichten? Durfte ein Glaube so etwas verursachen? Menschen wurden geblendet, veranlasst, andere Menschen zu verletzen, zu töten und brachten Unglück über die, die zurückblieben? Und der Gedanke lag so nahe. Wie aberwitzig, wie irrsinnig musste jemand sein, um so etwas zu vollbringen und dann noch darauf hoffen, dass ihn nach getaner Tat auf der anderen Seite ein besseres Leben erwartete? Wer glaubte denn an die Mär mit den 1000 Jungfrauen? Das konnten sich auch nur Männer ausgedacht haben.

 

 

120

 

Das Mädchen lachte in sich hinein, doch kein Laut drang über ihre Lippen. Wer entschied, welcher Glaube der richtige war? Sollten Menschen diese Frage klären können? Sollten die Menschen so anmaßend sein – so vermessen sein und sich tatsächlich herausnehmen zu bestimmen, wer der richtige Gott sei? Würde das ein Gott überhaupt wollen? Nein, kein Mensch durfte das. Wir sind doch nur Menschen? Sie wollte nur Mensch sein dürfen, trauerte um ihre Familie, die man wegen eines Glaubens zerrissen hatte. Sie schaute wieder auf die Kugeln und dachte dabei an ihre Großmutter, die ihrer Tochter diese Kugeln vererbt hatte und sie dachte an sich, an die Enkelin, der sie nun in die Hände gelegt worden waren. Christbaumkugeln für einen Tannenbaum, der nun in einem Waisenhaus stehen würde. Sie dachte an die Großmutter, ihren Nachlass, die Testamentsvollstreckung, von der die Eltern und ihre restliche Familie kamen. Nur sie war nicht dabei gewesen, weil sie krank daheim im Bett lag. Sie dachte daran, dass ein Einkauf nach dem Besuch beim Notar das Leben ihrer Familie beendet und ihr Leben verändert hatte. Sie dachte daran, dass der Glaube eines Menschen alles vernichtet hatte, was ihr lieb und teuer gewesen war. Woran durfte sie glauben? Vorsichtig zog sie eine der Christbaumkugeln, die von einer roten Schleife gehalten werden konnte, aus ihrem Seidenbett. Das Mädchen schaute hinein und schluckte, erschrak ein wenig. Es sah nicht mehr die glänzende Kugel mit ihren Verzierungen, sondern es sah sich mit ihrer Familie, ganz wie es früher war, zu Weihnachten vor dem Christbaum sitzend. Beinahe hätte sie sich verraten, hätte angefangen laut zu singen. Doch niemand sollte hören, dass sie sprach, gar, dass sie singen konnte. Sie würde vielleicht stumm bleiben.

 

 

 

121

 

Die Kugel zeigte wieder nur ihre Verzierungen, das niedliche Bildchen in ihrer Mitte und ganz klein ein Abbild eines anderen Gesichtes. Bald war Weihnachten. Auch wenn es draußen warm war wie im Frühling, der Winter würde zurückkehren, bald schon und mit ihm die Gedanken an das Weihnachtsfest. Die Menschen waren seltsame Lebewesen und ihr Glaube schon längst. Woran sollte sie glauben? Sollte sie an den Jungen im Heim denken? Sie hatte ihre Familie verloren, dafür gab es keinen Ersatz. Sie mochte ihn jetzt, am Anfang nicht. Doch nun war er immerzu in ihren Gedanken, schlich sich hinein und war nicht mehr fortzubekommen. Sie wusste nicht, ob sie das mochte und nun sah sie ihn auch noch als Abbild in seiner ganzen Schönheit auf der Christbaumkugel ihrer Großmutter. Sie hatte sich verliebt. Sie liebte ihn und das so kurz nach dem Tod ihrer Familie. Durfte das sein? Die Menschen waren seltsam. Sie brachten sich gegenseitig um und glaubten an verschiedene Götter, obwohl es doch nur der Eine war.

 

Weihnachten. Bald war Weihnachten. Auch so ein Glaube. Sie würde die glänzende Kugel ihrer Großmutter an den Baum im Waisenhaus hängen, der geschlagen worden war, um die Menschen zu erfreuen. Sie würde ihre Familie nicht sehen, aber sie würde ihn sehen wollen. Sind die Menschen nicht seltsam?

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gabriele Napierata

The red car and the Christmas tree balls

The last snow melted, slipped from roofs to unsuspecting passers-by and caused wet collisions and one or the other roof damage. Water drops trickled over slices, formed streams - tiny streams, and dripped to the ground. Each puddle was a welcome present for children who had arrived, armed with rubber boots and red noses dripping as they were, and entered into this gift, created by nature, that spattered, and forgot their impatience for other gifts.

The winter slept and the expected Christmas festival seemed to have slipped into the distance as a result of the heatbreak. Two weeks until the holy feast, and yet the spring knocked on the door and the people let him in. Something happened. The car in his patient red was still there, on the spot. Still almost free from snow. In hindsight, no one could say how long it was there. Even the saleswoman did not remember when the first time she noticed the red car. It was a large square in front of the supermarket and there and there were also cars there for a long period until they were picked up by the owners or by towing vehicles, caused by the market management. This car, however, had arranged for a longer visit, rolled over from the events, covered by the snow, seemed to have retreated from this world until the weather changed.


116

Weeks, maybe months had passed and no one had taken care of the red car. But now something happened. The protecting layer melted faster and faster. The rays of the sun were very conscientious, gave themselves away, and gave more than their warmth. Miserable minds were brightened, and even the most sunless man pushed him outside to enjoy this gift. Winter, even coldness, had entered the land of oblivion. The park filled with sunbathers, the square in front of the supermarket was almost empty, because almost no one thought of shopping during the wonderful weather. The idea of work was pushed out, the breaks were much too short. For those who went under the yoke again, only those long-awaited glances remained to the window or door. But the pausenbrote enjoyed in the park no longer swelled from tuppers, wilting salads were not eaten, newspapers were not read and even the mobile phones were silent that day for a little while. It dripped on, but no one took offense at this circumstance. The sunshine gave all the price. Yes. Something happened. It happened on the square in front of the supermarket. Almost free of the snow, the red car, opened as a paint on the large square, opened a door and gave a clear view of the darker interior of the front part of the car and two struggling legs, two feet that seemed to fight with emptiness .

Loved by the father because he loved it, hated by both sons because they were not allowed to drive it often enough, appreciated by the mother because it was a means of transport - a burden, welcome from the daughter because it was there, it stood there And began to reveal himself.


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The open door remained open, the fidgeting legs and feet had disappeared, a loud squeak betrayed that one of the doors on the other side of the car had opened. The snow continued to melt. The image of the red car always changed when a redhead appeared at the rear of the car and made a mess at the trunk. The saleswoman responded. Her aim in sight was she hurried over the parking lot. The few cars that were standing there quickly passed, she just saw the girl, still standing on the trunk, bending slightly forward, turning her back. What was the girl doing? The next morning the car was to be towed. "What are you doing?", She ruled the girl, still jerking at the lock of the trunk. It was turned around briefly, a face turned to the saleswoman. On her question, the saleswoman caught an accusatory look. The blue eyes of the girl filled with tears, but she did not answer. The girl turned around, continuing her efforts to open the trunk lid. "This is not your car. You're only dealing with shards. "The girl jerked on the lock of the trunk. "Tell me, what do you think?" The trunk lid lifted. "How did you ...?" Then the saleswoman saw the key flash in the girl's hand. "You have a key?" The saleswoman stared at the flashing thing in the girl's hand. The girl remained silent, bent down and dived into the darkness of the trunk. Suddenly the redhead appeared again. As he turned, the saleswoman saw the eyes of the red

Aus "Die Kinder von Eisland" by Gabriele Napierata

From "The children from Eisland" by Gabriele Napierata

Neuer Link zu einem Artikel über die Ausstellung im Elbeklinikum in Stade.

 

New link to an article about the exhibition in the same hospital in Stade

Mit freundlicher Genehmigung von Frau Aldag, Redakteurin bei dem Stader Tageblatt.

Foto: Der Photograph Lühmann in Buxtehude.

 

Courtesy of Mrs. Aldag, editor at the Stader Tageblatt.
Photo: The Photographer Lühmann in Buxtehude.

 

 

http://www.openpr.de/news/891659

 

 

Meine Bücher erschienen im Hause der Frankfurter Verlagsgruppe. Hier geht es zu einem der Verlage.

My books have been published in the house of the Frankfurter Verlagsgruppe. This is one of the Publishers:

 

 

http://www.august-von-goethe-literaturverlag.de

 

 Ende der Ausstellung am 28. Februar 2016.  

 End of the exhibition on February 28 2016th

 

Gabriele Napierata

 

 

 

Here the link:                                                                                      

http://www.openpr.de/news/887369.html

 

Ausstellung im Elbeklinikum Stade/Buxtehude, im Empfangsbereich bis Ende Februar 2016.

                                                                            

 

Illustrationen der Romane: Drachenkristall und Himmelsschlüssel und Des Hasens Pfeffer oder Elisas Suche nach dem großen Huhn. Exhibition at the Elbe Klinikum Stade / Buxtehude, in the reception area until the end of February 2016th Illustrations of the novels: Dragon Crystal and cowslips and the rabbit pepper or Elisha looking for the big chicken. Foto: Der Photograph Lühmann)

 

 

 

 

Und hier der Weg zum Verlag

und zum:

 

                                  Das Besondere Buch

 


Ein Foto von mir, aufgenommen am 07.11.2015

Gabriele Napierata.

Fragt mich bitte nicht, über was ich da gerade lachen

musste.

 

Hier der Link für meine PowerPoint Präsentation.

 

https://youtu.be/c5ZEqE_XmC0

 

A picture of me, taken on 07.11.2015
Gabriele Napierata.
Do not ask me about what I was just laughing
had to.

Here is the link for my PowerPoint presentation.

 

 

Hier der Link, zu der  F r a n k f u r t e r  V e r l a g s g r u p p e

Here is the link to the Frankfurter Verlagsgruppe

 

http://www.august-von-goethe-literaturverlag.de



und dann noch ein Link:

and then a link:

 

 

 

http://august-von-goethe-literaturverlag.de/sites/default/files/detail/buchvorstellung_bild2.jpg



 

 


02.11.2015

Drachenkristall und Himmelsschlüssel,

Band 1,

Untertitel: Wind im Nebel

wurden "Das Besondere Buch".

 

Ich freue mich sehr und bedanke mich ganz herzlich ...

 

Hier der Link, zu der  F r a n k f u r t e r  V e r l a g s g r u p p e

 


http://www.august-von-goethe-literaturverlag.de

 

und dann noch ein Link:




http://august-von-goethe-literaturverlag.de/sites/default/files/detail/buchvorstellung_bild2.jpg





 

02/11/2015
Dragon Crystal and cowslips,
Part 1,

Subtitles: Wind in the fog

 

were "The special book".

I am very happy and thank you very much ...

Succumbed group Here is the link to the F rank furt V

http://www.august-von-goethe-literaturverlag.de

 

and then a link:

http://www.august-von-goethe-literaturverlag.de/sites/default/files/detail/buchvorstellung_napierata.jpg




 




27.09.2015

 

UND HIER ETWAS NEUES

 

Schaut doch einmal bei YouTube vorbei - auch dort findet Ihr Spuren von mir und dem Verlag, in dem meine Werke veröffentlicht wurden: d i e  


Frankfurter Verlagsgruppe

 

 

EINMAL KLICK UND IHR FINDET EUCH IN EINER ANDEREN WELT WIEDER:



https://youtu.be/c5ZEqE_XmC0



09/27/2015


And something new


Check it out at YouTube by - there you will find traces of me and the publisher, in which my works have been published:


d i e   Frankfurter Verlagsgruppe


Once click and you will find yourself in another world:

Dieser Link ist nur nutzbar für Facebook-Mitglieder.

 

https://www.facebook.com/frankfurter.verlagsgruppe?fref=ts

 


Hier ist der Link von der Frankfurter Verlagsgruppe AG, 

bzw. vom August-von-Goethe-Literaturverlag.

Here is the link of the Frankfurter Verlagsgruppe AG, and from August-von-Goethe-Verlag literature.


http://august-von-goethe-literaturverlag.de/


https://www.facebook.com/166932900040992/photos/a.370689876331959.86931.166932900040992/934082083326066/?type=1&theater


Dieser Link ist nur nutzbar für Facebook-Mitglieder


Der Vorgänger vom Das Besondere Buch

Herzlich Willkommen auf meiner Webseite

 

Drachenkristall und Himmelschlüssel, Band I, Wind im Nebel

wurde:


Dragon Crystal and cowslips, Volume I, Wind in the fog
The special book

 

Das Besondere Buch

 

http://august-von-goethe-literaturverlag.de/sites/default/files/detail/buchvorstellung_bild2.jpg

 


Der Ruf der Kraniche

 

Über Moores Weiden,

den Nebel schneidend,

die Nacht nicht bindend

der verhangenen Sonne entgegen,

gellt ihr Ruf seit nun mehr Tagen.

Kraniche,

Vögel im Wasser stehend,

auf einem Bein

oder auf zweien,

im frisch gezupften Federkleid.

 

Ihr Ruf wirkt gellend.

mutiert zum Schrei.

Herbst ist da,

Der Herbst ist da.

Wir sahen den Sommer ziehen,

spürten, die Wärme fliehen.

Und die Nebel begannen zu wallen,

umklammerten fliegende Herzen wie Zangen.

 

Noch tragen Bäume ihre Früchte,

ragen keine kargen Äste in die Luft.

singen Vögel zwischen Zweigen

beginnt Dunkelheit sich schon,

vor dem strahlend Monde zu neigen.

Über die Moore streicht ein süßer Duft.

Vergessene Bäume schwer tragend,

belastet mit ihrem Hab und Gut,

an voll gepackten geschwärzten Ästen,

längst keine Knospen mehr treiben.

hängen schwer die reifen Früchte,

der kleinen Vögel, ihr täglich Brot.

 

Aus dem Osten tragen marschierend Winde,

die eisig Kälte, morgens schon ins Land heran.

Reiher und Moore halten ihren Atem an.

Die Gegenwart floh,

der Vergangenheit entgehen,

gab sich so wie flüssig Zeit,

auch jene floh aus diesem Jahr.

Die Moore und seine Schwärze

soll uns dennoch nicht scheiden.

auch Herbstzeit kann sein

  • ein glühend Trost.

 

Grüngelbe Grashalme,

wie Soldaten sich an Ufern schmiegen,

betreten, ist die Zeit der Stürme

gemeinsam ziehen wir nun los…

beginnen wie Kraniche vor dem Flugtag,

mit wild schlagend Herzen

dem Vorspiel der Reiselust zu erliegen.

Nebelschleier reißen sich von Wassern los.

 

Und Kraniche entfalten ihre Schwingen,

fliegen rufend der Zukunft entgegen.

Über schwarze Flächen geteilte Nebel ziehen,

Sonnenstrahlen noch die Richtung zeigen,

weisen den Weg über Lande,

zu noch blühend Wiesen.

Weiden,

sich im Gesang der Fliegenden Stolz wiegen,

entwinden sich Flügel schwingend,

der Moore Schoss.

Immer und nimmer wieder,

die Sonne wird es sehen.

Die Kraniche, sie fliegen.

Die Kraniche, sie fliegen.

 

Schwarzes Wasser am Boden schäumt,

Eine einzelne Weide sich im Winde bäumt.

Letzte Nebelschlieren fliehen.

Träume bleiben nicht ungeträumt.

Herbstzeit, lasse sie ziehen,

lasse sie doch ziehen.

Die Kraniche, sie fliegen.

by Gabriele Napierata, 30.10.2015







Stadt im Licht

 

Menschenmassen,

geballte Kraft,

wie von Bändern gezogen.

Wogendes Leben, das sich bewegt

auf den Pfaden,

auf schon beschrittenen Wegen,

auf den Wegen von Toten.

All die Menschen, die dort treiben,

die in ihrer Geschäftigkeit streben,

aus der Dunkelheit fliehen,

aus Wohnhöhlen kommend

und dem Licht entgegen.

Stadt im Licht,

sie sehen dich nicht.

 

Sie sehen dich nicht,

Mit Scheuklappen versehen,

mit im Gepäck - Zeit in Not

und diese beschwörend

innerlich hechelnd,

eilen sie vorbei,

laufen davon,

passieren:

Mauern aus Stein,

Glas, das sehen lässt

Glas, welches Blinde treibt,

geformtes Blech,

einer Lawine gleich.

Und alles schreit:

Ich habe keine Zeit.

 

Stadt im Licht,

die Menschen,

sie sehen nicht.

Stadt im Licht,

die Menschen,

sie leben nicht.

Denn, was wirklich eilt

und nicht bleibt,

das ist eben sie, die Zeit.

 

Götter stehen auf hohen Posten,

sehen

Menschen, die funktionieren,

Maschinen gleich.

Stadt im Licht,

Maschinen erblicken nichts.

 

Seltener Stamm

karger Ast

und ein Blatt in Not.

Da es sich zwischen Häuserinseln

neben grauem Asphalt streckt.

Doch wurde jenes Blatt

von deinem Lichte geweckt.

Die treibend Menschen hingegen,

sie sehen dich noch immer nicht.

Stadt im Licht,

denke nicht,

es gibt dich nicht.

 

Ein Rotkehlchen, das sich im Lichte erhebt,

sich aus dunklem Schatten schält

lässt seine Stimme verlauten,

und stimmt an

mit hartem Klang,

stimmt an

einen vergessenen Gesang.

Menschen, ihr solltet Euch besinnen,

benutzt Eure Augen

und badet im Lichte,

erhebt Eure Stimmen

und hört deren Klang.

erhebt Eure Stimmen

und besingt das Licht,

feiert das Leben,

denn im Tode,

gibt es das Leben nicht.

 

Stadt im Licht,

die Menschen,

sie sehen dich nicht. 

Gabriele Napierata, 06.06.2015 ©

 


                                                                          Grüne Pferde traben
über grüne Wiesen.
Wogend die Halme
sich im Winde wiegen.
Grünes Gras will sich
nicht den grünen Tritten fügen,
sich nur noch zögernd,
hinter blinder Sichtbarkeit
will unter Hufen biegen.
Zu oft hörten grüne Gräser,
geflüstert in Wahrheit getränkt,
nur hohle, gefaselt Lügen.

Doch die Sonne glänzt
in ihrem goldenen Rahmen,
der Bläue nur kurz entkommen
sind die glänzend Strahlen,
um sich springend zu finden
wieder in der Hufe Senken,
während sich Hufe senken.

Nur kurz entkommen sind

die kostbar wärmend Strahlen,

um auf Erden Wahrheit zu finden

und, um für Hufgetrappel auf Wiesengrund

über Mutters grünen wogend Schoss,

ihre in Ehrlichkeit gesprochenen Worte,

für eine weite Zukunft zu wahren.

 

Liebe entspringt jedem grünen Halm.

Leise Worte sind nicht zu hören,

doch sind sie stetig zu fühlen,

auch wenn wir nur Sonnenstrahlen spüren.

Denn ganz tief drinnen,

in ihrem Herzen wird es ewig glühen.

 

Mensch, der du bist auf Erden.

Nimm es in die Hand und bedenke:

Hufgetrappel auf Erden ist zu wahren,

denn durch der vielen Tritte Senken,

lassen sich auch Sonnenstrahlen lenken.

 

Und während wir noch Mensch sind

und im Werden,

wir noch von grünen Halmen träumen.

Erstarrte Kälte, gefrorenem Nebel gleich,

sich aus weiten Nüstern will sich wringen.

Tanzend Pferde über grüne, grüne Wiesen,

deren Träume schwer sind von grünen Tritten,

derweil von Schatten unter hohen Bäumen singen.

By Gabriele Napierata/Mai 2015

 


HeideKULTOUR 2015        Veranstaltung von Gabriele Eiberg

 

www.HeideKULTOUR.de

 

Veranstalungen/Künstler/Ausstellungen/Lesungen/...mehr:

 

Ich lese jeweils am 01.05,02.05. und 03.05.2015 in Groß Todtshorn/Hof Gabriele Eiberg, aus meinem neusten Werk   Drachenkristall und Himmelsschlüssel, Band I,  Wind im Nebel, meinem Erstlingswerk   Des Hasens Pfeffer ... und Ausschnitte aus   Die Kinder von Eisland   vor. Auszüge aus meiner Ausstellung, die noch im Elbeklinikum Buxtehude zu sehen ist, werden auch zu den Lesungsterminen zu sehen sein. Über einen Besuch von Ihnen würden wir Künstler aus der Heide uns freuen. Gabriele Napierata

 

HeideKULTOUR 2015 event by Gabriele Eiberg

www.HeideKULTOUR.de

Events How / artists / exhibitions / Readings / ... more:

I read each at 01.05,02.05. and before 05/03/2015 in Great Todtshorn / yard Gabriele Eiberg, from my latest work, dragon crystal and primrose, Volume I, Wind in the fog, my debut Des hare pepper ... and excerpts from The Children of Eisland. Excerpts from my exhibition, which can still be seen in the Elbe Klinikum Buxtehude will also be on display to the reading Dates. Over a visit from you we would artists from the heath looking forward. Gabriele Napierata

 

Veranstaltung in der Heide

HeideKULTOUR 2015

Termine/Künstler´/Lesungen/Ausstellungen und mehr:


Otter/Groß Todtshorn

1.-3. Mai, 11 – 17 Uhr

Kai Johannsen Design aus Holz und Metall, Dorfstr. 5, 21259 Groß Todtshorn  www.hirnholz-design.de

Gäste:

1. -3. Mai
Frank Rosenzweig Freischaffender Künstler www.frank-rosenzweig.de

Sabine Müller-Nicolai Schmuck-Design  
Andrea Reetz Ledertaschen www.andrea-reetz.de

Basilea Welzel Schmuck www.schmuck-natur.de  
Susanne Papendorf Sitzkissen www.sitzkissen.de

Claudia Wagenführ Mode www.maus-mode.de

Babsi Schmitz Filzen mit Kindern 

A. Wenzlawski Reiten spüren – mit allen Sinnen www.equisoma.de

Ulrike Matthies jeweils 13 Uhr Tanz zum Mitmachen
Ursel Köver  jeweils 14 Uhr Döntsches op Platt

Gabriele Napierata jeweils15 Uhr Lesung „Drachenkristall & Himmelsschlüssel“ www.gabriele-napierata.de

1. Mai

H.W. Müller, Dreidimensionale Kunst für Menschen mit & ohne Einschränkungen www.even-hands-can-see.com

Gemeinsam  Inklusiv Aktiv e.V., 1. Mai Ein Verein stellt sich vor  inklusion-gia.de

This is us, 16 Uhr Songs von Mark Knopfler & Emmilou Harris uvm

3. Mai

Oliver Bädker Schmieden für und mit Kindern



Otter / United Todtshorn
1st-3rd May 11-17 Clock
Kai Johannsen design of wood and metal, Dorfstr. 5, 21259 United Todtshorn www.hirnholz-design.de
Guests:
1. -3. May
Frank Rosenzweig Freelance artist www.frank-rosenzweig.de
Sabine Müller-Nicolai jewelry design
Andrea Reetz leather bags www.andrea-reetz.de
Basilea Welzel jewelry www.schmuck-natur.de
Susanne Pape Village seat cushion www.sitzkissen.de
Claudia Wagenführ fashion www.maus-mode.de
Babs Schmitz Felting with children
A. Wenzlawski feel Horse riding - with all your senses www.equisoma.de
Ulrike Matthies both 13 clock dance to join
Ursel Köver both 14 clock Döntsches op Platt
Gabriele Napierata jeweils15 clock reading "Dragon Crystal & Himmelschlüssel" www.gabriele-napierata.de
1St Of May
H. W. Müller, Three-dimensional art for people with and without restrictions www.even-hands-can-see.com
Together Included Active eV, May 1 A club imagines inklusion-gia.de
This is us, and much more 16 clock Songs of Mark Knopfler & Harris Emmilou
May 3
Oliver Bädker forging for and with children

 



by Gabriele Napierata, 05.04.2015

 

Noch ein frohes Osterfest 2015 - etwas verspätet, wünscht Gabriele Napierata.

Dieses Bild entstand in den Morgenstunden am 05.04.2015.

Die Hasen, sie laufen wieder - im Gegensatz zu mir, ich humple noch.

 

Still a Happy Easter 2015 - a little late, wishes Gabriele Napierata.
This picture was taken in the morning on 05/04/2015.
The hares run again - unlike me, I still limp.

 

 

NEU:  Buchpräsentation beim AUGUST VON GOETHE LITERATURVERLAG

 

           von Drachenkristall und Himmelsschlüssel

 

           Band I 

 

           Wind im Nebel

   

 

 März 2015

Drachenkristall und Himmelsschlüssel,

Band I,

Wind im Nebel 

wurde "Das Besondere Buch".

Hier der Link zur Frankfurter Verlagsgruppe:


http://august-von-goethe-literaturverlag.de


 

Der Link zum Roman (Inhaltsangabe):  


http://august-von-goethe-literaturverlag.de/sites/default/files/detail/buchvorstellung_napierata.jpg

 

  

Hier der Link zur Frankfurter Verlagsgruppe:

Ein Verlag gewährt einen Einblick.

Filmtrailer über die Arbeit im Verlag.

https://www.youtube.com/watch?v=iYhUGcffdbM

 


 

Der Link zu einer Pressemeldung: 

 

http://www.openpr.de/news/828945.html

 

 

     

Der Link zum Verlag:

 

http://www.august-von-goethe-literaturverlag.de/


  


Neu! Der Link zum Deutschen Literaturfernsehen:

 

http://autoren-tv.de/vorschaltseiten/napierata_drachenkristall_intro.html

 

 

Neu! Neu! Neu! Neu! Neu!

literaturmarkt.info  

 

Der literarische Markt in Buchbesprechungen

Literaturzeitschrift für Deutschland  - vormals Ixlibris.de

veröffentlicht die Rezension meines neuen Buches:

 

Gabriele Napierata: Drachenkristall und Himmelsschlüssel. Band : Wind im Nebel

                                 ISBN: 978-3-8372-1474-1

 

http://www.literaturmarkt.info/cms/front_content.php?idcat=81&idart=8497

 

 

 

 

Mein neustes Werk ist ein Roman in zwei Bänden. Der erste Band wurde im Oktober auf der Frankfurter Buchmesse 2014 vorbestellt.

 

       „Drachenkristall

                      und

                      Himmelsschlüssel“

 

Band l erscheint mit dem Untertitel „Wind im Nebel“.

 

 

 

Hier der Inhalt von Band I:

 

Boney ist ein junges Mädchen, das eine gewöhnliche Kindheit in der englischen Provinz verlebt. Doch als sie eines Tages beim Versteckspiel in einen verlassenen Bergwerkstollen stürzt, findet sie sich unversehens in einer fremden Welt wieder: dem geheimnisvollen Land Malachit: Hexen Feen, sprechende Tiere und Gnome, die wie Kartoffeln in der Erde wachsen. An der Seite ihres treuen, doch störrischen Begleiters, des blauen Ponys begibt sich Boney auf eine abenteuerliche Reise durch dieses verwunschene Land. Denn ihr Eigenes und das Schicksal Malachits scheinen untrennbar verbunden. Nur wenn sie es schafft, den gläsernen Drachen zu besiegen, der Malachit tyrannisiert, wird sie einen Weg nach Hause finden können.

 

 

 

Die ISBN lautet: 978 – 3 – 8372- 1474-1

 

Roman und Illustrationen von Gabriele Napierata

13 Illustrationen, farbig, 517 Seiten, € 19.80 

 

Frankfurter Verlagsgruppe

August von Goethe Literaturverlag

 

Gabriele Napierata
Des Hasens Pfeffer oder Elisas Suche nach dem großen Huhn


Gabriele Napierata
Was Sie erwartet:
Frühling:Der Herr im Karierten
Frühling:Der Herr im Karierten

Mein Buch

My book

Des Hasens Pfeffer oder Elisas Suche nach dem großen Huhn

 

Ich freue mich Ihnen, hier an dieser Stelle, mein Erstlingswerk vorstellen zu dürfen.

 

Es erwartet Sie: Ein spannendes Lesevergnügen für Leser zwischen 14 und 346 Jahren, ein historischer Roman, der in eine Fabelwelt übergeht, ein etwas anderer Anti-Drogen-Roman, der ewige Kampf zwischen Gut und Böse - Teufel und Göttlichkeit und ganz allgemein, das Leben und seine Versuchungen.  

 

Viel Spaß beim Stöbern, folgen Sie mir nun und tauchen Sie ein  

- in meine Welt.

 

 

Herbst:Ein Molch im Teich
Herbst:Ein Molch im Teich

 

 

Unter folgendem link, erfahren Sie auch etwas über mein Werk:

 

www.august-von-goethe-literaturverlag.de

 

August Von Goethe Literaturverlag

 

   ISBN 978-3-8372-1259-4  

 ISBN 978-0-85727-191-4

 

 

Neu: Jetzt auch als E-Book erhältlich

 

ISBN 978-3-8372-5092-3

ISBN 978-3-8372-5093-0

 

 

by Gabriele Napierata

Aus meiner Serie "Flamingos", ein Bild vom 05.04.2015. Ebenso in den Stunden des noch jungen Ostermorgens entstanden. From my series "Flamingos", a picture of 04.05.2015. Likewise emerged in the hours of the fledgling Easter morning.


 

 

Die Stille,
ein Stück Freiheit.
Dann ein Zug,
der diese ratternd niederzwingt.
Die unendliche Klarheit
Im Ohr noch seine Geschichte klingt.

Der Wille,
stumm schreiend „Es ist genug“.
Längst vorbeigeeilt ist die Zeit,
längst vergangen ist die Wahrheit.
Verbogene Tatsachen,
verfremdet,
reine Gedanken,
Schienen gleich,
liegen sie
auf gerader Strecke quer.

Das Herz,
allein zurückbleibt ein Organ,
welches noch klopft,
ein Herz, welches hofft,
errötend vor Angst und Scham.

Die Hand,
ratternd Geräusche noch in der Ferne klingt,
eine Hand, die sich erhebt,
die sich bebend hebt
und sich zum Winken zwingt.

Die Stimme,

der Mund bleibt zu. 

Stimme,

in lastender Stille

und ratternd Geräusche

sind längst verstummt.

by Gabriele Napierata




Träume der Nachtigallen

 

Gestern Nacht hörte ich der Nachtigallen Gesang,

klare Töne, klarer Klang.

In die dunkle Nacht hinein,

lebende Wesen,

nicht gehalten in einem Schrein.

Was erzählten sie sich wohl auf diese Weise?

Erklangen doch die Töne einmal laut,

dann wieder leise.

Ich hörte sie noch, bis ich schlief,

ganz gewiss war ich mir,

Nachtigallen sangen für mich ein Lied.

Noch im Schlafe erkannte ich des Liedes Sinn,

Nachtigallen Herzen stehen nicht für immer still.

by Gabriele Napierata März 2015

We still have it - the Valentine's Day!
In this sense, a small greeting to all,
want to be greeted by me.

A historic deck inspired...
me to this work. Gabriele Napierata

 

Acknowledgements: Divination with Cards
Bernd A. Mertz, book and historical
Deck of cards, published by West.

 

Noch haben wir ihn - den Valentinstag!
In diesem Sinne ein kleiner Gruß an alle,
die von mir gegrüßt sein wollen.

Ein historisches Kartendeck inspirierte
mich zu diesem Werk. Gabriele Napierata

 

Quellennachweis: Wahrsagen mit Karten
von Bernd A. Mertz, Buch und historisches
Kartendeck, erschienen bei südwest.

Die Kinder von Eisland, by Gabriele Napierata ©2014

Denn wer um die Gefahren weiß, kann auch damit umgehen, wenn diese unsere Wege kreuzen.

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Gabriele Napierata
Paukenschlag

by Gabriele Napierata©2014

Gabriele Napierata
Frohe Ostern 2014

by Gabriele Napierata©2014

Gabriele Napierata
Bleiche Gesichter im Fluss ©2014
Gabriele Napierata
Afrika: Tiere und Formen

by Gabriele Napierata ©2014

Gabriele Napierata
Afrika: Tiere und Formen

by Gabriele Napierata ©2014

Gabriele Napierata
Wenn wilde Winde wehen oder der letzte Tango der Krokodile

by Gabriele Napierata © 2014

Gabriele Napierata
Bunte Blumen im Schnee

Die visuelle Begleitung zu meinem neuen Gedicht:

"Bunte Blumen im Schnee".

 

by Gabriele Napierata  ©2014

Gabriele Napierata
Afrika: Tiere und Formen

by Gabriele Napierata  ©2014

Gabriele Napierata
Afrika: Tiere und Formen

by Gabriele Napierata ©2014

 

Gabriele Napierata
Vom Engel der Weihnacht verlassen

by Gabriele Napierata ©2013

Weihnachten 2014

by Gabriele Napierata,

Copyright 2014

Ich wünsche Ihnen eine wundervolle Weihnachtszeit 2014.

Gabriele Napierata

by Gabriele Napierata ©2014